Den Mitarbeitenden stehen jederzeit Kaffee aus unserer Gastronomiekaffeemaschine und Säfte, sowie frisches Obst zur Verfügung. Wir beziehen regional, saisonal und / oder biologisch.
Für die Verpflegung bei Inhouse-Schulungen oder Kundenbesuchen versuchen wir immer, Lebensmittel aus der Region zu beziehen und wann immer möglich biologische Lebensmittel einzukaufen. In unseren Einkaufsrichtlinien (siehe Punkt A3) haben wir uns strengere Vorgaben gesetzt, die wir jedoch bisher nicht vollkommen erfüllen. Gerade bei Firmenfeiern besteht weiterhin Potenzial, den veganen, vegetarischen und biologischen Anteil an Lebensmitteln zu erhöhen.
Da den Mitarbeitenden keine Kantine zur Verfügung steht, erfolgt die Mittagsverpflegung privat. Mitarbeitende werden jedoch dazu angehalten, Strecken mit dem E-Auto, den E-Bikes, dem Rad oder zu Fuß zurückzulegen. Zur Müllvermeidung sind wiederverwendbare Essensbehälter vorhanden, die für Take-away genutzt werden können. Mit der benachbarten Pizzeria wurde zu diesem Zweck eine Kooperation vereinbart. Im Rahmen der wöchentlichen Bestellungen der Mitarbeitenden erfolgt die Lieferung der Speisen unverpackt auf von der Pizzeria bereitgestelltem Geschirr, das nach der Nutzung von uns zurückgebracht wird.
Der Wasserbedarf des je Vollzeitäquivalent ist konstant rückläufig. Da lediglich in den Sanitäranlagen sowie in der Teeküche Wasser verwendet wird, hängt der Wasserbedarf größtenteils von der Bürobesetzung ab und wird daher auch in Wasserbezug je Bürostunde dargestellt.
Jahre
2023
2024
2025
Wasserbezug in m3
95
93
106
Wasserbezug je VZÄ in m3
2,9
2,8
2,8
Wasserbezug je Bürostunde in Liter
–
4,22
4,06
Abfallaufkommen:
Das Abfallaufkommen in den Büroräumen ist marginal. Rest- und Bioabfälle ergeben sich hauptsächlich aus dem Lebensmittelkonsum der Mitarbeitenden während der Arbeitszeiten. Zusätzlich fallen Verpackungsabfälle (Kunststoff und Papier) von Bestellungen an.
Die Menge an verursachtem Elektroschrott können wir derzeit nicht quantifizieren, da die Entsorgung häufig vom Reparaturservice durchgeführt wird, sofern die Geräte nicht mehr reparaturfähig sind. Wir wollen den zugehörigen Prozess überarbeiten, um hier verlässliche Kennzahlen zu erhalten.
Die im Rahmen unserer Tätigkeit anfallenden Abfallmengen sind von sehr geringem Umfang und lassen sich aufgrund ihrer spezifischen Entstehung nur in sehr begrenztem Maße beeinflussen. Aufgrund ihrer geringen Relevanz für die Umweltleistung des Unternehmens werden sie im Sinne der EMAS-Verordnung als unwesentlich eingestuft und daher nicht gesondert quantifiziert oder ausgewertet.
Da wollen wir hin:
Wir erarbeiten und etablieren einen Prozess zum Umgang ausgedienter/ kaputter IT-Geräte.
Negativ-Aspekt C3.4 Anleitung zur Verschwendung / Duldung unökologischen Verhaltens
Es befinden sich derzeit noch zwei Fahrzeuge mit mittlerem CO2-Ausstoß je gefahrenem Kilometer in der Fahrzeugflotte (ca. 110 g CO2/km), jedoch keine der sogenannten Oberklasse (>180g CO2/km).
Aus Sicht des Ressourcenverbrauchs ist jedoch abzuwägen, ob eine weitere Nutzung der übrigen Fahrzeuge möglicherweise sinnvoller ist als ein Neukauf.
Für uns als OmniCert Umweltgutachter GmbH stehen unsere Vision und Mission, die gleichbedeutend mit unserer Umweltpolitik sind, über allem Tun. Alle Inhalte des Nachhaltigkeitssystems müssen mit diesen Anforderungen in Einklang gebracht werden:
Erfolgreicher Umweltschutz, echte Kreislaufwirtschaft, soziale Fairness und die Wende hin zu 100 % Erneuerbaren Energien benötigen Ideen, Mut und Glaubwürdigkeit.
Unsere tägliche Arbeit schafft das dazu nötige Vertrauen: Wir prüfen aufrichtig und unabhängig die Einhaltung von ambitionierten Standards und entwickeln diese aktiv weiter. Wir inspirieren andere Menschen und unterstützen sie bei der Umsetzung von guten Ideen – auf dem Weg zu einer fairen, nachhaltigen und lebenswerten Gesellschaft. Wenn nötig unterstützen wir pro bono Organisationen oder hilfsbedürftige Menschen im Rahmen unserer Möglichkeiten.
Wir haben uns innerhalb unserer Satzung offiziell dazu verpflichtet, den Erfolg der Gesellschaft nach bestem Wissen und Gewissen zu fördern und einen erheblich positiven Einfluss auf das Gemeinwohl sowie die Umwelt zu erzielen. Dabei halten wir uns selbstverständlich an geltendes Recht.
Wir haben den Blick für die Praxis – weil wir Praktiker sind. Ausgehend von diesem Hintergrund schlagen wir täglich für unsere Kunden die Brücke zu anderen Disziplinen: zu Juristen im Umwelt- und Energierecht (EEG), Wirtschaftsprüferinnen, Anlagenherstellern, Banken, Versicherungen, Ministerien, Ämtern und Fachbehörden, Stromnetzbetreibern und natürlich zu unseren Gutachterkollegen. Wir arbeiten diszipliniert und professionell, stets mit dem nötigen Augenmaß und immer im Gespräch mit unseren Kunden. Bei der Erstellung von Gutachten orientieren wir uns an rechtlichen Grundlagen, dem Stand der Technik und an den für Gutachter und Sachverständige gültigen Branchenstandards. Wir arbeiten dabei aktiv an der Weiterentwicklung dieser Standards mit. Wir werben nicht und verschicken keine ungebetenen Faxe oder Briefe. Dies widerstrebt unserem Berufsverständnis als Mitglied der Freien Berufe.
Wir begutachten. Das heißt für uns, dass unsere Unabhängigkeit unser höchstes Gut ist. Uns verbinden zahlreiche Kontakte in die Branchen Biogas und Biomasse-Heizkraftwerke, in die Banken- und Versicherungswirtschaft und in die Industrie. Jedoch halten wir uns streng unabhängig von Interessen Dritter. Aus diesem Grund bieten wir keine Planungsleistungen an. Gute Tipps und Hinweise sind hier nicht fehl am Platze. Sollte eine Kundin jedoch eine ausführliche Analyse und Beratungsleistung wünschen, die unsere Unabhängigkeit als Umweltgutachter infrage stellt, vermitteln wir sie an einen versierten Partner. Wir betreiben ein Qualitätsmanagementsystem, das wir ständig fortentwickeln. Kritik an unserer Arbeit nehmen wir dankbar und respektvoll auf und gehen ehrlich mit Fehlern um. Wir bekennen uns klar zu Nachhaltigkeit, Umweltschutz und zur Energieversorgung aus Erneuerbaren Energiequellen. Unser Ziel ist die selbstkritische, zielgerichtete und mutige Wende hin zu gesellschaftlich gelebter Nachhaltigkeit und zu den erneuerbaren Energien. Wir sind uns sicher, dass unsere Kunden bei uns gut aufgehoben sind.
0
BIOENERGIE ANTEIL UMSATZ (%)
0
MANAGEMENTSYSTEME ANTEIL UMSATZ (%)
Bereits seit 2016 betreiben wir ein umfangreiches und extern überprüftes Nachhaltigkeitssystem. Um unsere Nachhaltigkeitsstrategie transparent und glaubwürdig vertreten zu können, haben wir 2022 unser Umweltmanagementsystem nach EMAS-Vorgaben erweitert und 2023 erfolgreich extern zertifizieren lassen. Das System betrachtet umfassend, in welchem Kontext sich das Unternehmen befindet, welche Interessengruppen beachtet werden müssen und welche rechtlichen Vorgaben einzuhalten sind. Die Geschäftsführung steht hinter dem System und verpflichtet sich zu einer stetigen tatsächlichen Verbesserung der Umweltleistung. In naher Zukunft möchten wir weitere Nachhaltigkeitsstandards im Unternehmen implementieren, um unsere Leistung in diesen Bereichen für Dritte transparent darzustellen. Offenheit, Lernbereitschaft, Kritikfähigkeit und sozialverträgliches Handeln sind in unserer Unternehmenskultur verankert und werden in der Praxis gelebt. Gegenüber allen Anspruchsgruppen verhalten wir uns immer so, dass wir auch bei kritischer Betrachtung durch externe Dritte einer Prüfung ohne Bedenken standhalten können.
Das Nachhaltigkeitsmanagement ist als Stabsstelle organisiert und untersteht damit direkt der Geschäftsführung.
Gelebte Nachhaltigkeit in die Öffentlichkeit und in andere Unternehmen zu tragen, ist uns ein ernstes Anliegen.
Cornelia Frey Nachhaltigkeitsbeauftragte
„Unser Nachhaltigkeitssystem ist nach den Vorgaben von EMAS und der ISO 14001:2015 aufgebaut, betrachtet neben umweltrelevanten jedoch auch soziale Aspekte. Als Nachhaltigkeitsbeauftragte berichte ich der Geschäftsführung regelmäßig über Verbesserungspotenziale und Fortschritte des Systems. Aber auch alle anderen Mitarbeitenden sollen und dürfen sich einbringen, ob durch Ideen, Verbesserungsvorschläge oder das aktive Umsetzen von Maßnahmen.“
Neben den Fixgehältern gibt es für alle im Unternehmen beschäftigten Umweltgutachter einen von unserer Zielerreichung abhängigen Gehaltsbestandteil. Alle Mitarbeitenden der OmniCert Umweltgutachter GmbH werden weit über den Vorgaben des MiLoG hinaus entlohnt. Seit 2024 werden alle Gehälter nach einem transparenten Vergütungssystem bemessen, in dem die unterschiedlichen Verantwortungsbereiche und Kenntnisse des jeweiligen Mitarbeitenden Rechnung getragen werden. Dadurch wird keinerlei Geschlechter-Unterscheidung getroffen, Männer und Frauen verdienen gleich viel. In allen Arbeitnehmerbelangen halten wir uns an deutsches Recht. Die innerbetriebliche Spreizung (ausgenommen Auszubildende, Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt und Weihnachtsgeld) liegt bei 5,5 (2025). Lässt es die finanzielle Situation des Unternehmens zu, wird ein 13. Monatsgehalt sowie Weihnachtsgeld gezahlt.
Das Weihnachtsgeld konnte seit 2010 jedes Jahr gezahlt werden.
Da wollen wir hin:
Wir stellen alle Mitarbeiter hinsichtlich der zielbezogenen Tantieme gleich.
Wir versuchen, die temporäre Belastung abzuschwächen und den Überstundenmedian zu senken. Überstunden sollen grundsätzlich durch Freizeit ausgeglichen werden können.
C2.3 Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses und Work-Life-Balance
„2019 wurde ich Mutter von Zwillingen – aus den Augen, aber trotzdem im Sinn bei OmniCert. Bei jedem Teamabend konnte ich dabei sein und (wenn ich mochte) am Ball bleiben. Mein Wiedereinstieg war problemlos und entsprach genau meinen Vorstellungen. Ich habe den Zeitpunkt bestimmt und die Ausgestaltung meiner Arbeitszeiten haben zu 100 % meine Kinder vorgegeben. Die Flexibilität von OmniCert war und ist für mich essenziell, um meiner Familie und meinen Beruf gerecht zu werden.“
Negativ-Aspekt C2.4 Ungerechte Ausgestaltung der Arbeitsverträge
19 % der Mitarbeitenden befanden sich 2025 in Pauschalverträgen, wonach geleistete Überstunden teilweise oder vollständig automatisch abgegolten werden. Diese Entlohnungsmodelle gelten hauptsächlich für Führungskräfte mit entsprechenden Gehältern.
Es sind keine befristeten Arbeitsverträge vorhanden, ebenso sind keine Zeitarbeitenden eingestellt.
FIRMENSITZ: KAISER-HEINRICH-II.-STRASSE 4, 93077 BAD ABBACH
GESAMTANZAHL DER MITARBEITENDEN: 44 (2025)
VOLLZEITÄQUIVALENTE: 37,3 (2025)
0
MITARBEITENDE (2025)
0
UMWELT-GUTACHTER:INNEN (2025)
0
ENERGIE-AUDITOR:INNEN (2025)
0
KUNDENTERMINE (2025)
FIRMENSITZ: 2017 sind wir mit unseren Büroräumen in einen Teil des neu gebauten Raiffaisenbankgebäudes in Bad Abbach gezogen. Dabei hatten wir trotz unserer Rolle als Mieter die Möglichkeit, den gesamten Innenausbau in Eigenregie und nach unseren ökologischen Vorstellungen und Nachhaltigkeitskriterien zu gestalten – inklusive der Auswahl der verwendeten Materialien und beauftragten Dienstleistern. Im Ergebnis finden unsere knapp 45 Mitarbeitenden auf den 490m2 Bürofläche eine kreative und einladende Arbeitsumgebung, die unsere selbstständige und flexible Arbeitsweise unterstützt. Dazu gehören Arbeitsplätze mit Schallreduzierung (durch Filzwände), Rückzugsmöglichkeiten (5 Besprechungsräume und ein Pausenraum zur Einzelnutzung), ergonomische Arbeitsplätze (höhenverstellbare Schreibtische und verschiedene Arten von Sitzmöbeln), sowie Flexibilität (frei wählbare Arbeitsplätze) und eine gemütliche Atmosphäre mit Holzwänden und Orten für den gemeinschaftlichen Austausch.
Wir sind ein EMAS-validiertes Unternehmen; unsere Umwelterklärung steht als Download zur Verfügung. Die Inhalte der Umwelterklärung sind Teil dieses weit umfassenderen Nachhaltigkeitsberichts, da unser eigener Nachhaltigkeitsanspruch über eine rein ökologische Sichtweise hinausgeht.
„Seit 2009 verfolgen wir ambitioniert das Ziel einer selbstkritischen und mutigen Wende hin zu erneuerbaren Energien und gesellschaftlich gelebter Nachhaltigkeit.“
„Mit vielen unserer Dienstleister stehen wir in engem, langjährigem Kontakt. Da es sich bei diesen Dienstleistungen häufig um regional ausgewählte Expertenarbeit (IT-Dienstleister, Steuerberater, Berater) handelt, können wir uns sicher sein, dass diese Mitarbeiter fair entlohnt werden.“
Solidarität und Gerechtigkeit
„Bei der Umsetzung unseres Tagesgeschäfts werden wir von Dienstleistern unterstützt; diese zahlen wir nach Angebot oder erhöhen den Preis fair und im Konsens.“
Ökologische Nachhaltigkeit
Bedenkliche Produkte / Lieferanten aus ökologischer Sicht können in unserer Firma auf fünf Gruppen reduziert werden: IT-Hardware, teilweise Büroausstattung, Büromaterial, Verpflegung & Übernachtungen, Fuhrpark
Transparenz und Mitentscheidung
„Mit unseren wichtigsten Dienstleistern befinden wir uns im ständigen persönlichen Austausch. Entscheidungen, die sie betreffen, werden so weit wie möglich im Konsens getroffen. Zu dieser Vorgehensweise erhalten wir viel positives Feedback.“
„Unser grundsätzliches Ziel ist eine nachhaltige Unternehmensführung und damit Arbeitsplatzsicherung. Erwirtschaftete Gewinne werden in das Unternehmen reinvestiert.“
Birgit Nitzsche Prokuristin
nd Gerechtigkeit
„Wir wählen zukünftige Finanzpartner weiterhin nach ethischen-sozialen Anlagenbedingungen und Engagement.“
Bedenkliche Produkte / Li
Thorsten Grantner Gründer und Geschäftsführer
”Bei dem Umbau unserer Büroräume haben wir auf Regionalität und Umweltverträglichkeit geachtet (siehe A3.1), es sollte ein möglichst angenehmes Büroklima entstehen (siehe C1.2.). Außerdem haben wir unseren Fuhrpark bereits teilweise in Richtung E-Mobilität modernisiert (siehe D3.1).“
eferanten aus ökologischer Sicht können in unserer Firma auf fünf Gruppen reduziert werden: IT- Hardware, Teilweise Büroausstattung, Büromaterial, Verpflegung & Übernachtungen, Fuhrpark
Wir bauen auf Weiterempfehlungen durch zufriedene Kunden und werben für uns bei Vorträgen und auf Netzwerkveranstaltungen sowie durch unsere Homepage, soziale Medien oder durch Veröffentlichungen.
Kommunikation
Wir bauen auf Weiterempfehlungen durch zufriedene Kunden und werben für uns bei Vorträgen und auf Netzwerkveranstaltungen sowie durch unsere Homepage, soziale Medien oder durch Veröffentlichungen.
Angebote werden nach Unternehmensgröße bzw. Größe der Anlagen gestellt, kleine Firmen werden daher nicht benachteiligt.
Barrierefreiheit
Angebote werden nach Unternehmensgröße bzw. Größe der Anlagen gestellt, kleine Firmen werden daher nicht benachteiligt.
Wir erstellen keine kritischen Werbemaßnahmen.
Negativ-Aspekt Unethische Werbemaßnahmen
Wir erstellen keine kritischen Werbemaßnahmen.
In 2018 und 2019 bestanden Kooperationen zu neun Unternehmen mit ausschließlich gleicher Zielgruppe.
Kooperationen mit Unternehmen
In 2018 und 2019 bestanden Kooperationen zu neun Unternehmen mit ausschließlich gleicher Zielgruppe.
Durch unsere Begutachtungs- und Auditierungstätigkeiten befinden wir uns im ständigen persönlichen Austausch mit unseren Kunden.
Kund*innen-Mitwirkung, Gemeinsame Produktentwicklung und Marktforschung
Durch unsere Begutachtungs- und Auditierungstätigkeiten befinden wir uns im ständigen persönlichen Austausch mit unseren Kunden.
In unseren Angeboten werden Leistungen, Fahrtkosten und sonstige Aufwendungen gesondert dargestellt.
Produkt-Transparanz
In unseren Angeboten werden Leistungen, Fahrtkosten und sonstige Aufwendungen gesondert dargestellt.
Da wir reine Dienstleister sind, sind enthaltene Schadstoffe für uns nicht relevant.
Negativ-Aspekt Kein Ausweis von Gefahrenstoffen
Da wir reine Dienstleister sind, sind enthaltene Schadstoffe für uns nicht relevant.
Vision und Werte des Unternehmens wurden in der Vergangenheit gemeinschaftlich erarbeitet und werden den Mitarbeitenden seither kontinuierlich nähergebracht. Jeder einzelne Mitarbeitende ist dazu angehalten, sein Verhalten im Kontext unserer Werte zu hinterfragen und wenn nötig anzupassen. Auch das Personalgespräch wird vor dem Hintergrund unserer Vision und Werte geführt und die Mitarbeiterpräsenz dahingehend zusammen reflektiert.
SYSTEM ZUR ERMITTLUNG UNSERES SCHULUNGSBEDARFS
Wir ermutigen unsere Mitarbeitenden, sich stetig – auch extern – weiterzubilden; die Kostenübernahme und Freistellung dafür kann auch dann erfolgen, wenn die Schulungsmaßnahme keinen direkten Einfluss auf das Geschäftsmodell hat, aber einen nachhaltigen Ansatz verfolgt. Neben der Möglichkeit externe Schulungsangebote zu nutzen, bieten wir auch interne Schulungen durch Kollegen oder Fachexpertinnen an.
Zur beruflichen Weiterentwicklung, aber auch aus ganz persönlichen Gründen – zur Erholung, zum Reisen – können Mitarbeitende im Rahmen eines Sabbaticals eine längere Arbeitspause einlegen. Bisher wurde noch kein Antrag auf ein Sabbatical abgelehnt.
VEREINBARKEIT VON FAMILIE UND BERUF
Um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten, kann jeder Mitarbeitende in einem für ihn passenden Arbeitsmodell arbeiten. Bereits mehr als die Hälfte aller Mitarbeitenden nutzt diese Möglichkeit und arbeitet weniger als 40 Stunden. Auch die Arbeitszeiten sind nicht starr, sondern können auf die Familiensituation angepasst werden. Zusätzlich spart das vermehrte Arbeiten im Homeoffice Fahrtzeiten ein und lässt mehr Platz für Familienaktivitäten. Um uns zu weiteren Möglichkeiten der Familienfreundlichkeit zu vernetzen und zu verbessern, sind wir seit 2022 Mitglied des Familienpakt Bayern.
SOZIALES ENGAGEMENT
Für Mitarbeitende, die sich ehrenamtlich engagieren, besteht die Möglichkeit, dies auch während der Arbeitszeit zu tun bzw. dafür Sonderurlaub zu beantragen. In Abstimmung mit der Geschäftsführung wird dazu geprüft, ob die Tätigkeit unserer Firmenvision und -mission dient.
Wie in unserer Vision und Mission beschrieben, wollen wir auch solche Organisationen, Vereine oder Zusammenschlüsse unterstützen, die im Sinne unserer Firmenvision handeln – wenn nötig pro bono. Bereits seit 2020 beraten wir beispielsweise den Verein Germanwatch e.V. in puncto Nachhaltigkeitsmanagement.
Wir fördern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Anzahl der Übernachtungen im Jahr bleibt bei < 50 pro Mitarbeitenden).
Wir erstellen eine interne Richtlinie zur ehrenamtlichen Arbeit während der Arbeitszeit (bis 2026) und ermitteln eine Messgröße wie OmniCert ehrenamtliche Arbeit fördert.
Im Rahmen unserer Vision unterstützen wir gemeinnützige Organisation pro bono, sofern ein konkreter Bedarf besteht.
Wir reduzieren die jährlichen saisonbedingten Überstunden um 10%. (bis 2026).
Für den Arbeitsschutz ist eine Sicherheitsbeauftragte benannt. Zudem führen wir regelmäßig Gefährdungsbeurteilungen zum Arbeiten im Büro sowie im Homeoffice durch. Um den Stress durch lange Autofahrten zu reduzieren, haben wir Meetings mittels Videokonferenzen implementiert. Mehrere Kolleg:innen wohnen in einer Entfernung von rund 100 km zu unserem Standort in Bad Abbach. Deswegen ermöglichen wir ein hohes Maß an Homeoffice-Tagen. 2025 wurden 51 % der Arbeitstage im Homeoffice verbracht.
INNENAUSSTATTUNG DER RÄUME
Ein Großteil der Arbeitsplätze ist bereits mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Alle Mitarbeitenden sind mit einer IT-Infrastruktur ausgestattet, die es erlaubt den Arbeitsplatz je nach Arbeitssituation flexibel zu wählen. Den Mitarbeitenden stehen kostenlose Getränke und Obst zur Verfügung.
Für Arbeiten am Bürostandort besteht grundsätzlich eine geringe Verletzungsgefahr. Gefahren bei Kundenbesuchen können nicht vollständig evaluiert werden, diese werden jedoch durch die persönliche Schutzausrüstung (PSA) minimiert. Für das Arbeiten im Homeoffice gibt es eine sehr ausführliche Gefährdungsbeurteilung, die jeder Mitarbeitende im Homeoffice durchlaufen muss. In dieser werden diverse Sicherheits- wie auch Gesundheitsthemen explizit abgeprüft; der Mitarbeitende wird durch konkrete Tipps zum gesundheitsgerechten Arbeiten aufgefordert.
Ein zusätzliches Sicherheitsrisiko bergen lange Autofahrten zu und von Kundenterminen. Bisher wird die Option der Übernachtung vor Ort und Rückreise am nächsten Tag nicht immer in Anspruch genommen.
GESUNDHEITSFÖRDERUNG
Seit November 2025 bietet OmniCert seinen Mitarbeitenden Zugang zu Hansefit – einem der führenden Anbieter für betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland. Über die Hansefit-Mitgliedschaft erhalten alle Mitarbeitenden die Möglichkeit, eine Vielzahl von Sport- und Wellnessangeboten zu nutzen: von Fitnessstudios und Schwimmbädern über Yoga- und Kursangebote bis hin zu digitalen Trainingsformaten – flexibel und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. OmniCert übernimmt dabei den Großteil der Mitgliedskosten; ein kleiner Eigenanteil verbleibt bei den Mitarbeitenden.
Regelmäßige Bewegung stärkt die Gesundheit und trägt zur mentalen Ausgeglichenheit bei. Mit diesem Angebot möchten wir unsere Mitarbeitenden aktiv dabei unterstützen, gesund und leistungsfähig zu bleiben.
Bereits 59 % der Mitarbeitenden nehmen das Angebot aktiv in Anspruch.
LÖSUNGEN ZUR UNTERSTÜTZUNG
Können Mitarbeitende aufgrund von Krankheit oder sonstigen Umständen ihre Arbeit nicht wie gewohnt durchführen, werden Lösungen zur Unterstützung (Homeoffice, Fahrassistenz, usw.) gefunden.
Außergewöhnlich für das Tätigkeitsfeld der OmniCert – im weitesten Sinne ein Ingenieurbüro – ist der Frauenanteil von mehr als 50 %. Bezogen auf das Alter der Mitarbeitenden sind wir mit 39 Jahren Altersdurchschnitt (2025) die „jüngste“ Zertifizierungsstelle (Akkreditiert durch die DAkkS- Deutsche Akkreditierungsstelle) in Europa. Hierarchische Unterschiede werden durch die neugeschaffenen Teamstrukturen quasi abgeschafft; innerhalb des Teams gibt es Verantwortlichkeiten jedoch keine Weisungsbefugnisse einzelner Mitarbeitender.
Das sagen die Zahlen:
Da wollen wir hin:
Wir fördern aktiv die Geschlechtergleichstellung innerhalb der Firma (Auditorinnen, Geschäftsführung, Sachverständige).
Mehr als 99 % der Arbeitsleistungen (Umsatz) werden von fest angestellten Auditorinnen und Gutachtern erbracht.
2017 wurde zur Finanzierung der neuen Büroräume erstmals Fremdkapital in Form von Verbindlichkeiten bei einer regionalen Genossenschaftsbank hinzugezogen. Seit 2017 wurde kein neuer Kredit in Anspruch genommen.
Da wollen wir hin:
Wir versuchen, die Eigenkapitalquote stetig zu erhöhen, indem wir keine weiteren Verbindlichkeiten eingehen.
Derzeit bestehen Verbindlichkeiten (Darlehen) bei einem lokalen Kreditinstitut (genossenschaftliche Bank).
Das sagen die Zahlen:
DARLEHENSUMFANG 2017:
500.000 €
DARLEHENSUMFANG 2017:
DARLEHENSUMFANG NACH 2019:
389.000 €
DARLEHENSUMFANG NACH 2019:
DARLEHENSUMFANG NACH 2022:
242.000 €
DARLEHENSUMFANG NACH 2022:
DARLEHENSUMFANG NACH 2025:
87.000 €
DARLEHENSUMFANG NACH 2025:
Da wollen wir hin:
Wir prüfen, ob bei zukünftigen Verbindlichkeiten eine Finanzierung durch Berührungsgruppen (z.B. von Kunden durch Nachrangdarlehen oder von am Projekt Interessierten durch Crowdfunding) möglich ist.
Als Kreditinstitut haben wir die Raiffaisenbank Kelheim eG als Partner gewählt. Sie ist regional fest verankert und engagieren sich lokal. Wir befinden uns hier in einem engen Stakeholderdialog und versuchen dadurch positiven Einfluss zu nehmen. Versichert werden wir durch die Allianz Versicherungs AG, Roland Rechtsschutz und UNIT Versicherungsmakler GmbH.
Das sagen die Zahlen:
Da wollen wir hin
Cornelia Frey Nachhaltigkeitsbeauftragte
„Wir prüfen, ob unsere Versicherungsdienstleister unseren Anforderungen hinsichtlich Ökologie und Sozialstandards standhalten und suchen, wenn nötig Alternativen.“
Durch unsere Dienstleistungen schaffen wir einen Nutzen, der in den UN-Entwicklungszielen verankert ist:
Wir fördern eine ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit, verhelfen unseren Kundinnen zu mehr Sicherheit, Widerstandsfähigkeit, verringern den Verlust der Biodiversität und schützen das Klima, indem wir streng prüfen, praxisnahe Tipps geben und unsere Kundinnen zu einer Verbesserung ihrer Umweltleistung motivieren. Durch unsere Gutachten, Sachverständigentätigkeiten und Audits leisten wir einen Beitrag zu einer glaubwürdigen und transparenten Energiewende in Deutschland.
Das sagen die Zahlen (Stand 2021):
Anteil am Gesamtumsatz
Deckt folgende Grundbedürfnisse
Unterstützt die UN-Entwicklungsziele
Bioenergie
81 %
Gutachten gemäß EEG: Biomasse-HKW, Bioerdgas-BHKW, Holzvergaser, Pflanzenöl-BHKW und Einspeiseanlagen nach EEG (2004, 2009, 2012, 2014, 2017)
47%
Zertifizierungen im Rahmen der Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV) nach SURE-Systemgrundsätzen
22%
Flexprämie, FW 308, FW 309, Sachverständigentätigkeiten im Bereich Biogasanlagen (AwSV-Prüfung, BetrSichV-Prüfung)
11%
Schutz/ Sicherheit
Sicherheitsschulungen nach TRGS 529, StörfallVO, TRAS 120
1 %
Schutz/ Sicherheit
Zertifizierung
14 %
Zertifizierung von Energiemanagementsystemen (ISO 50001, SpaEfV „Alternatives System“ Anlage 1) und Grünstrom (ok power)
9 %
Zertifizierung von Umweltmanagementsystemen (EMAS, ISO 14001)
5 %
Lebenserhaltung, Gesundheit
Die restlichen 5 % entfallen auf sonstige Dienstleistungen, die nicht zusammengefasst oder zugeordnet werden können.
Da wollen wir hin:
Wir sensibilisieren unsere Mitarbeitenden hinsichtlich ihres Mitwirkens zur Erreichung der SDGs. Wir führen mindestens 1 Schulung jährlich zu den Themen SDGs/ EMAS für alle Mitarbeitenden durch.
E1.2 Gesellschaftliche Wirkung der Produkte und Dienstleistungen
Durch regelmäßige Vorträge in unserem Netzwerk oder bei Kunden, möchten wir dem Thema Nachhaltigkeit Gehör verschaffen. 2024 haben wir über die Entwicklungen innerhalb der Nachhaltigkeitsverordnungen sowie deren Umsetzung gesprochen, zum Thema Sicherheit im Biogasanlagenbetrieb und im Zuge unseres Lehrauftrags an der Hochschule Weihnstephan-Triesdorf („Nachhaltig Wirtschaften“).
Bei unseren Schulungen nach TRGS 529 und TRAS 120 erreichen wir jedes Jahr einen großen Personenkreis (siehe Grafik). Unsere Schulungen gehen über eine bloße Sicherheitsschulung hinaus, wir informieren praxisnah und sensibilisieren auch für einen verantwortungsvollen und umweltschonenden Anlagenbetrieb. Das Konzept hat sich bewährt und kommt an: Bei den regelmäßigen (anonymen) Bewertungen unserer Schulungsteilnehmenden erhalten wir im Schnitt die Schulnote 1.
Wir versuchen durch unsere ernsthafte Überzeugung, andere von unseren Idealen zu begeistern. Denn wir sind uns sicher, nachhaltiges Wirtschaften bringt Wohlstand für alle mit sich und ist der einzige Weg, um gegen den Klimawandel anzukämpfen.
Über unsere verschiedenen Social-Media-Kanäle bringen wir umweltrelevante Themen sowie die SDG (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen einem breiten Publikum näher. Durch regelmäßige Beiträge in Form von Artikeln und Videos informieren wir unabhängig und kostenfrei und versuchen durch den aktiven Diskurs ein Umdenken zu bewirken.
Das sagen die Zahlen:
Da wollen wir hin:
In unsere Vorträge lassen wir immer zielgruppenorientierte und praktisch umsetzbare Nachhaltigkeitstipps einfließen.
Negativ-Aspekt E1.3 Menschenunwürdige Produkte und Dienstleistungen
Wir prüfen, ob unsere Dienstleister mit Subunternehmern oder freien Mitarbeitern arbeiten, ob faire Arbeitsbedingungen und Löhne gewährleistet sind.
Negativ-Aspekt A2.3 Ausnutzung der Marktmacht gegenüber Lieferant*innen
Als Gutachterbüro und damit Dienstleister beziehen wir nur in geringem Maß Produkte, eine Gefahr der Marktmacht besteht daher nicht. Infolgedessen gab und gibt es diesbezüglich auch keine negative Berichterstattung.
Unsere 3 umsatzstärksten, selbstgewählte Lieferanten des Jahres 2025, haben wir auf Basis unterschiedlicher Faktoren ausgewählt. Diese werden in den folgenden Tabellen dargestellt:
Lieferanten 2025
Branche
Nachhaltig, warum? Ausgewählt weil?
Menschenwürde in der Zulieferkette
Solidarität und Gerechtigkeit
Ökologische Nachhaltigkeit
Transparenz und Mitentscheidung
Dienstleister – IT-Branche
Regional, Gründer und CEO sowie einige Mitarbeitende sind Pfadfinder (gemeinsame Wertebasis, hohes Vertrauen), Service, Verfügbarkeit, Innovation, Kompetenz in IT-Sicherheit.
Keine Lieferkette, Software wird im Haus 1. Hand erstellt, nicht ausgelagert. Genutzte IT-Tools meist Open Source. Genutzte Hardware ausschließlich Apple
Dienstleistungsbranche mit Fachkräften
Hosting in Regensburg mit 100% Grünstrom, Anreise der Mitarbeitenden mit Fahrrad und Bahn
Integrative Unternehmensführung, hohe Transparenz und Mitentscheidung
Dienstleiter – Steuerkanzlei
Regional, vollständiger Dienstleister (WP, StB, RA), hohe IT-Kompetenz, exakte Buchhaltung ohne „Ausnutzen von steuerlichen Grauzonen“, regionales Engagement in Sponsoring.
Keine nennenswerte Lieferkette, Dienstleistung wird im Haus 1. Hand erstellt, nicht ausgelagert. Genutzte IT-Tools Branchenstandard. Büroeinrichtung hochwertig, tw. Cradle to Cradle
Dienstleistungsbranche mit Fachkräften
Integrative Unternehmensführung, hohe Transparenz und Mitentscheidung
Dienstleister – IT-Branche
Regional, EMAS-validiert, hohe IT-Kompetenz, fairer Arbeitgeber
Keine nennenswerte Lieferkette, Dienstleistung wird im Haus 1. Hand erstellt, nicht ausgelagert.
Dienstleistungsbranche mit Fachkräften
EMAS-validiert, Bezug von Ökostrom
Integrative Unternehmensführung, hohe Transparenz und Mitentscheidung
Die Firma hat einen Verhaltenskodex definiert (z.B. hinsichtlich Arbeitsbedingungen, Umweltstandards, Geschäftsethik) und/ oder arbeitet nach nationalen und internationalen gültigen Standards (z.B. EMAS, ISO, etc.).
01
Die Firma hat einen Verhaltenskodex definiert (z.B. hinsichtlich Arbeitsbedingungen, Umweltstandards, Geschäftsethik) und/ oder arbeitet nach nationalen und internationalen gültigen Standards (z.B. EMAS, ISO, etc.).
Das Unternehmen unterstützt soziale Projekte.
02
Das Unternehmen unterstützt soziale Projekte.
Der Lieferant trägt durch eigene best practices (z.B. Mehrwegboxen von Memo) aktiv zum Umweltschutz bei.
03
Der Lieferant trägt durch eigene best practices (z.B. Mehrwegboxen von Memo) aktiv zum Umweltschutz bei.
Das Produktportfolio des Unternehmens enthält zertifizierte Produkte (Bio, Cradle to Cradle, Fair Trade, FSC).
04
Das Produktportfolio des Unternehmens enthält zertifizierte Produkte (Bio, Cradle to Cradle, Fair Trade, FSC).
Die Firma arbeitet und wirtschaftet transparent (z.B. Berichterstattung nach B-Corp, GWÖ, DNK, EMAS).
05
Die Firma arbeitet und wirtschaftet transparent (z.B. Berichterstattung nach B-Corp, GWÖ, DNK, EMAS).
Der Lieferweg zu uns ist kurz (<30km).
06
Der Lieferweg zu uns ist kurz (<30km).
Weitere Verbesserungspotenziale
Thorsten Grantner Gründer und Geschäftsführer
„Wir erhöhen die Transparenz unserer Positiv- und Negativliste und werten unsere Ausgaben zukünftig dahingehend aus.“
Negativ-Aspekt A1.2 Verletzung der Menschenwürde in der Zulieferkette
Besonders kritisch ist unser Bezug von EDV-Geräten. Siegel, die Menschenwürde in der Zulieferkette bestätigen, sind derzeit, ebenso wie damit ausgezeichnete Produkte, kaum verfügbar. Daher setzen wir momentan (wie in Punkt A3.1 beschrieben) vor allem auf Langlebigkeit, Upgradefähigkeit und Systemtauglichkeit, um die IT-Produkte möglichst lange nutzen zu können.