Reduktion ökologischer Auswirkungen 2025

UMFELD
E3 | Reduktion ökologischer Auswirkungen

E3.1 Absolute Auswirkungen / Management & Strategie

Unsere Kernindikatoren

KernindikatorEinheit2022202320242025
Wasserm3839593106
EnergieWärmemengenbedarfkWh17.52015.42213.62214.121
Wärmemengenbedarf (Gradtagszahlen-bereinigt)kWh18.75717.00015.20714.005
direktStrom Büroräume (Grünstrom)kWh6.9477.5797.1757.690
Strom Allgemeinstrom + Wärmepumpe (Graustrom)kWh1564201.8865642
Strom Ladesäulen (Grünstrom)kWh4.9354.44312.15715.700
Strom E-Autos (Firmenfahrzeuge) (Annahme 85% Grünstrom)kWh15.18424.73534.66833.219
gesamter direkter Energieverbrauch (Strom, Kraftstoffe und Wärme)MWh95696084
ErdgaskWh17.52015.4229.0618.661
Kraftstoffe (anhand des Durchschnittsverbrauchs ermittelt)kWh64.75641.50129.64149.657
Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energiebedarf %13173228
indirekt Strom Homeoffice
(Annahme 50% Grünstrom)
kWh2.7123.2272.4842.336
MaterialPapier (Druckerpapier) gesamt 
davon
kg11173589
– recycling kg8143349
– frischfaser (FSC/PEFC)kg2727220
– frischfaser (normal)kg3320
Papier frischfaser (Bücher für Kunden und Notizbücher) – einmalige Bestellungkg484000
Emissionen (CO2)Scope 1 (direkt)
FirmenfahrtenTonnen CO216,68,76,311,5
Scope 2 (indirekt)
– Strom (Graustrom) Büro und HomeofficeTonnen CO21,92,73,92,9
– GasTonnen CO24,33,11,81,7
Summe Scope 1 und 2 Tonnen CO221,614,511,916,1
relevante Scope 3 (indirekt)
– Papier (Druckerpapier)Tonnen CO20,10,10,10,01
– ZugfahrtenTonnen CO20,70,170,120,19
– Anreise MitarbeitendeTonnen CO25,26,88,913,2
– Produktion/ Entsorgung IT-GeräteTonnen CO21,5*
– E-Auto Produktion (Batterie und Auto)Tonnen CO27,311,916,816,1
Sonstige EmissionenSO2kg0,61,01,21,6
NOxkg3,03,43,44,2
PMkg0,30,20,10,2
BiodiversitätGemietete Büroflächem2490490490490
bebaute Grundflächem2245245245245

* wurden nicht erhoben

Eine nähere Beschreibung der einzelnen Punkte findet sich in den Kapiteln A3, C3 und D3.

ENERGIEBEZUG

Unser Energiebedarf ergibt sich zum einen aus dem Strombedarf des Büros, sowie der Ladesäule für E-Autos in der Tiefgarage. Hier beziehen wir ausschließlich Grünstrom von Greenpeace Energy, der strengen Auswahlkriterien unterliegt. Aus der Nutzung der Gemeinschaftsküche unseres Vermieters sowie aus dem Heizsystem unserer gemieteten Büroräume (Wärmepumpe plus Gastherme) beziehen wir Graustrom sowie Erdgas. In welchem Ausmaß jeweils Gastherme und Wärmepumpe betrieben werden, obliegt dem Vermieter und kann von uns nicht beeinflusst werden. Wir wirken jedoch vehement auf einen verstärkten Einsatz der Wärmepumpe hin, was sich bereits in den Verbrauchswerten widerspiegelt. Der Energiebezug wird über ein vierteljähriges Ablesen der Zähler überwacht. Im Rahmen eines Zählertausches und einer Plausibilitätsprüfung ergab sich der begründete Verdacht, dass einzelne Zähler nicht ordnungsgemäß funktionieren. So wurde der Strombedarf der Wärmepumpe bis Februar 2024 zu gering bemessen, zählt nun jedoch richtig.

Unser firmeneigener Fuhrpark besteht derzeit (2025) aus 7 Elektroautos und 2 Verbrennern. Alle Elektroautos werden nach internen Annahmen zu 85 % mit Grünstrom betankt (nicht an allen Schnellladesäulen ist die Versorgung mit Grünstrom sichergestellt. Laut der Umwelterklärung von Tesla werden Ladesäulen von Tesla ausschließlich mit Grünstrom versorgt).

EMISSIONEN

Als Dienstleister entsteht der Großteil unserer Emissionen durch die Geschäftsfahrten zu Kundenterminen. Bedingt durch unseren gesetzlichen Prüfauftrag in verschiedenen Fachbereichen muss eine Vielzahl der Termine weiterhin persönlich und vor Ort stattfinden. Prüfleistungen, bei denen das nicht der Fall ist, werden, soweit möglich, remote durchgeführt. Um unsere Emissionen dennoch weiter zu senken, investieren wir in Elektroautos und versuchen unsere Fahrzeugflotte langfristig vollständig dahin gehend umzustellen. Dadurch können wir auch die SO2– (Schwefeldioxid), NOx– (Stickoxide) und PM- (Feinstaub) Emissionen, verursacht durch die Autos mit Verbrennermotoren, reduzieren.
Zusätzlich haben wir es bereits geschafft, durch unsere softwareunterstützte Tourenplanung die gefahrenen Kilometer und damit auch die CO2-Emissionen je Kundentermin stark zu senken. (Die CO2-Emissionen der Firmenfahrten werden über den durchschnittlichen Kraftstoffbedarf der Fahrzeuge berechnet). Nachdem 2025 mehr Firmenfahrten insgesamt getätig wurden und dafür auch verstärkt Privatautos genutzt wurden, erhöht sich der Kraftstoffbedarf und die damit verbundenen CO2-Emissionen.

Unseren Gasbezug können wir über zwei Ansatzpunkte beeinflussen: Zum einen regulieren und überwachen wir unseren Wärmebezug im Rahmen der Heizungssteuerung regelmäßig. Zusätzlich wirken wir beständig auf unseren Vermieter ein, um diesen zum Betrieb der vorhandenen Wärmepumpe zu motivieren und so die Laufzeiten der Gastherme zu reduzieren. 

Als unsere relevanten Scope 3 Emissionen haben wir Emissionen aus der Papierherstellung, aus getätigten Zugfahrten, aus der Anreise der Mitarbeitenden sowie die Produktion der gekauften E-Autos ausgemacht. In 2024 ermittelten wir zusätzlich die CO2-Emissionen des Lebenswegs unserer IT-Geräte. Dabei nutzen wir die von Apple zur Verfügung gestellten CO2-Emissionen über den Lebensweg der Geräte und teilen diese Werte auf die geschätzte Verwendungsdauer unserer Geräte (iPhones, Laptops und Apple TVs) auf. Die von Apple angegebenen Emissionen während der Nutzung schließen wir aus, da diese über unsere eigenen Energiemessungen bilanziert werden.

Zur Berechnung der CO2-Emissionen nutzen wir aktuelle, öffentlich zugängliche Quellen, wie bspw. CO2-Emissionsäquivalente des Umweltbundesamts. Unsere CO2-Emissionen aus 2025 (Scope 1 und 2) haben wir über Atmosfair kompensiert. Zukünftig wollen wir hier andere Emissionsausgleichskonzepte nutzen.

Flüge werden generell nicht von der Firma unterstützt. Reisen innerhalb von Deutschland können mit dem Zug wahrgenommen werden.

Biodiversität

Als Mieter haben wir keinen Einfluss auf die Biodiversität unseres Firmenstandorts.

Die gemieteten Büroräume mit einer Fläche von 490m2 erstrecken sich auf zwei Stockwerke, es ergibt sich eine versiegelte Fläche von 245m2. Es sind keine Freiflächen vorhanden.

Da wollen wir hin:

Wir verbessern unsere CO2-Bilanz um 5% im Vergleich zu 2024 (Scope 1 und 2) (bis 2026)

E3.2 Relative Auswirkungen

KernindikatorEinheit und Bezugsgröße2022202320242025Entwicklung zum Vorjahr
Wassermje VZÄ2,52,92,82,8
Liter je Bürostunde4,24,1
EnergieStrom Büro und Allgemeinstrom (Grün- und Graustrom)kWh je VZÄ218240264266
kWh je Bürostunde0,40,38
gesamter direkter Energieverbrauch MWh je VZÄ2,92,11,82,3
kWh je m2192,5140,2123,0171,3
ErdgaskWh je m235,830,419,717,7
KraftstoffeLiter je Kundentermin2,82,01,52,4
KraftstoffeLiter je Gutachten 2,41,71,32,1
MaterialPapier (Druckerpapier)kg je Gutachten/ Leistungsgruppe0,040,0300,0250,004
Emissionen (CO2)Scope 1 (direkt)
Fahrzeugflotte
kg CO2 je Kundentermin8436
Scope 3 (indirekt)
Mitarbeiterfahrtweg
kg CO2 je VZÄ134,4173,3209,5300,4
BiodiversitätBebaute Flächemje VZÄ7,57,57,46,6

Unsere Unternehmensziele / Unser Umweltprogramm

Unsere Unternehmensziele bilden wir auf Basis unserer Vision, Mission und unserer rechtlichen Verpflichtungen. 

Konkreten Handlungsbedarf können wir aus der Umweltrelevanzbewertung (siehe oben) ableiten. 

Unternehmensziele 2025/2026

Vision / Werte / rechtliche VerordnungenPunkte in der RelevanzbewertungZieleUmsetzung bisUmsetzungsstand 31.12.25Erklärung
Kerngeschäft
MissionK4 – Einfluss auf KundeWir führen mindestens 1 Schulung jährlich zu den Themen SDGs/ EMAS für alle Mitarbeitenden durch.12.2026
Umsetzung ist erfolgt
Material
MissionM6 – FahrzeugflotteWir erhöhen den E-Auto Anteil in der Flotte auf 90%. Wir wählen die Autos nach unseren Nachhaltigkeitskriterien aus.12.2026
Stand 78%, nicht erfolgt
Emissionen
Vision / MissionE2 – GeschäftsfahrtenWir erhöhen den Anteil der jährlich gefahrenen Kilometer durch Zugfahrten auf 9% der Gesamtkilometer.12.2026
Weiterhin 6% in 2025
Vision / MissionE2 – GeschäftsfahrtenWir planen unsere Touren (mit Hilfe der Datenbank) effizienter: Wir senken dadurch unsere gefahrenen km/ Gutachten um 3% gegenüber 2024.12.2026Bisher um 10% verschlechtert
Vision / MissionE2 – Geschäftsfahrten / E4 – WärmebezugWir verbessern unsere CO2-Bilanz um 5% im Vergleich zu 2024 (Scope 1 und 2).12.2026Verschlechterung der CO2-Bilanz
Umfeld
Mission/ WerteU2 – Vorbildfunktion bei StakeholdernWir werden Mitglied im Umweltpakt Bayern.12.2025erledigt
Mission/ WerteU2 – Vorbildfunktion bei StakeholdernWir werten aus, ob wir in den für uns relevanten Gremien vertreten sind.12.2026Noch nicht umgesetzt
Mission/ WerteU2 – Vorbildfunktion bei StakeholdernWir prüfen eine mögliche Unterzeichnung der Charta der Vielfalt12.2025Noch nicht umgesetzt
Mission/ WerteU4 – Gesundheit MitarbeitendeWir reduzieren die jährlichen saisonbedingten Überstunden um 10% gegenüber 2024.12.2026Reduzierung um 7% in 2025 gegenüber 2024
Mission/ WerteU3 – Soziales EngagementWir erstellen eine interne Richtlinie zur ehrenamtlichen Arbeit während der Arbeitszeit und ermitteln eine Messgröße, wie OmniCert ehrenamtliche Arbeit fördert.12.2025in Bearbeitung
Kerngeschäft
VisionK1 – Strenge Prüfung (Bioenergie)Wir erreichen eine Akkreditierung „Klimabilanzierung inkl. RED III Konformität“.12.2025in Bearbeitung
Abfall
VisionA3 – E-SchrottWir erarbeiten und etablieren einen Prozess zum Umgang ausgedienter/ kaputter IT-Geräte.12.2025in Bearbeitung

Negativ-Aspekt E3.3 Verstöße gegen Umweltauflagen sowie unangemessene Umweltbelastungen

Um rechtskonform arbeiten zu können, haben wir ein Rechtskataster erstellt, in dem alle umwelt- und arbeitsrechtlichen sowie weitere relevante Gesetze geführt werden. Ob die darin beschriebenen Anforderungen und Vorgaben eingehalten werden, prüfen die Mitarbeitenden, in deren Aufgabengebiet der Punkt liegt. Bei Neuerungen in der Gesetzeslage werden wir online informiert und das Rechtskataster entsprechend aktualisiert. Der verantwortliche Mitarbeitende prüft anschließend, ob sich Änderungen ergeben und kümmert sich um deren Umsetzung und Kommunikation. Es liegen keine Verstöße gegen umweltrelevante Vorgaben vor.

Die bedeutendsten Gesetze und Verordnungen in unserem Unternehmensbereich sind folgende

  • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
  • Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
  • Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
  • Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)
  • Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) 
  • Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) 
  • Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Investitionen und Mittelverwendung 2025

PARTNER*INNEN
B3 | Sozial-ökologische Investitionen und Mittelverwendung

B3.1 Ökologische Qualität der Investitionen

So machen wir’s:

Beim Umbau unserer Büroräume haben wir auf Regionalität und Umweltverträglichkeit geachtet; es sollte ein möglichst angenehmes Büroklima entstehen. Auch der Bezug neuer Büroausstattung erfolgt nach diesen Kriterien. Bei neuen Investitionen beachten wir grundsätzlich unsere Einkaufsrichtlinien, die Lieferanten auch nach ökologischen Gesichtspunkten bewerten.

Da wollen wir hin:

Wir erhöhen den Anteil der E-Autos in unserer Fahrzeugflotte auf 90 % (bis 2026). Wir wählen die Autos auch unter Anbetracht unserer Nachhaltigkeitskriterien aus.

Das sagen die Zahlen:

E-Auto Anteil im Fuhrpark (7 von 9 Autos):

78 %

E-Auto Anteil im Fuhrpark (7 von 9 Autos):

Negativ-Aspekt B3.3 Abhängigkeit von ökologisch bedenklichen Ressourcen

So machen wir’s:

Trotz unserer Bemühungen sind wir weiterhin von der Ressource Treibstoff (Diesel oder Benzin) abhängig, da noch knapp 20 % der Firmenflotte aus Verbrennerfahrzeugen besteht und ein Teil der Firmenfahrten mit Privatautos oder Leihautos zurückgelegt wird.

Da wollen wir hin:

Wir haben uns der E-Mobilität verschrieben; neu angeschaffte Fahrzeuge sollen diesem Kriterium entsprechen. Der bestehende Anteil an Verbrennern im Fuhrpark wird sukzessive ersetzt.

Beitrag zum Gemeinwesen 2025

UMFELD
E2 | Beitrag zum Gemeinwesen

E2.1 Steuern und Sozialabgaben

So machen wir’s:

Wir zahlen die gesetzlich geforderten Sozialabgaben und Steuern vollumfänglich und pünktlich.

Wir nutzen bewusst keine Gesellschaftsform, die es uns ermöglicht, weniger Steuern entrichten zu müssen.

Unser Jahresabschluss ist im Bundesanzeiger veröffentlicht.

E2.2 Freiwillige Beiträge zur Stärkung des Gemeinwesens

So machen wir’s:

Um die Motivation für nachhaltiges Handeln und das Verständnis für Nachhaltigkeit bereits im Personalgewinnungsprozess zu berücksichtigen, achten wir hierbei bereits auf ehrenamtliches Engagement der Mitarbeiter. Es ist möglich, nach Absprache mit der Geschäftsführung, ehrenamtliche Tätigkeiten während der Arbeitszeit auszuführen oder dafür Sonderurlaub zu beantragen. Um diese Möglichkeit für die Mitarbeitenden transparenter und attraktiver zu gestalten, entwickeln wir hierfür gerade einen Prozess. 

Um die Gesellschaft über ökologisch relevante Themen zu informieren halten wir hierzu unentgeltlich Vorträge (siehe E1.2). Unsere Spenden dokumentieren wir übersichtlich und für alle Mitarbeitenden einsehbar.

Da wollen wir hin

Wir fördern das ehrenamtliche Engagement unserer Mitarbeitenden auch während ihrer Arbeitszeit (Information und Bestärkung).

SPENDENBETRÄGE: 2016

200 €

SPENDENBETRÄGE: 2016

SPENDENBETRÄGE:
2017

3.550 €

SPENDENBETRÄGE:
2017

SPENDENBETRÄGE: 2018

8.215 €

SPENDENBETRÄGE: 2018

SPENDENBETRÄGE:
2019

1.250 €

SPENDENBETRÄGE:
2019

SPENDENBETRÄGE:
2020

3360 €

SPENDENBETRÄGE:
2020

SPENDENBETRÄGE:
2021

4100 €

SPENDENBETRÄGE:
2021

SPENDENBETRÄGE:
2022

3.200 €

SPENDENBETRÄGE:
2022

SPENDENBETRÄGE:
2023

2.200 €

SPENDENBETRÄGE:
2023

SPENDENBETRÄGE:
2024

1.528 €

SPENDENBETRÄGE:
2024

SPENDENBETRÄGE:
2025

1.262 €

SPENDENBETRÄGE:
2025

Negativ-Aspekt E2.3 Illegitime Steuervermeidung

Wir sind kein Teil eines internationalen Konzerns oder Verbunds und nehmen an keiner digitalen Ökonomie teil.

Unparteilichkeit

Negativ-Aspekt E2.4 Mangelnde Korruptionsprävention

Wir sind eine staatlich zugelassene Umweltgutachterorganisation und Zertifizierungsstelle. Diese Zulassungen basieren auf dem UmweltAuditGesetz sowie auf dem AkkreditierungsstellenGesetz in Verbindung mit der Norm ISO 17021. Außerdem verfügen unsere Mitarbeitenden über zahlreiche personengebundene staatliche Zulassungen. Alle Prüfungsdienstleistungen, die wir anbieten, führen wir auf Grundlage von Gesetzen und Normen durch. Dabei werden wir von verschiedenen staatlichen Institutionen überwacht. Dazu gehören unter anderem die Deutsche Akkreditierungsstelle für Umweltgutachter, die Deutsche Akkreditierungsstelle sowie das Bayerische Landesamt für Umwelt. Die Ergebnisse unserer Arbeit fließen in zahlreiche steuerrechtliche, energierechtliche und gewerberechtliche Prozesse ein und werden von Kreisverwaltungsbehörden, Finanzbehörden sowie der Gewerbeaufsicht geprüft.

Die unparteiische Aufgabenwahrnehmung wird durch zahlreiche Gesetze vorgegeben und bei uns intern durch strenge digitalisierte und organisatorische Prozesse gesteuert.

In seiner Funktion als Leiter der Arbeitsgruppe Zulassung, Prüfung und Aufsicht des Umweltgutachterausschusses (UGA) wirkt Thorsten Grantner bei einer strengen Gesetzgebung bezüglich Unparteilichkeit mit.

Lieferant*innen 2025

KURZPRÄSENTATION DES UNTERNEHMENS
Allgemeine Informationen
GESCHÄFTSBEREICH BIOENERGIE:

Gutachten gemäß EEG: Biomasse-HKW, Bioerdgas-BHKW, Holzvergaser, Pflanzenöl-BHKW und Einspeiseanlagen nach EEG (2004, 2009, 2012, 2014, 2017)


Zertifizierungen nach der Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV)
Flexibilitätsprämie, FW 308, FW 309


Sachverständigentätigkeiten im Bereich Biogasanlagen (z.B. nach der AwSV)


Sicherheitsschulungen nach TRGS 529, StörfallVO, TRAS 120


GESCHÄFTSBEREICH ZERTIFIZIERUNG:

Zertifizierung von Energiemanagementsystemen (ISO 50001, SpaEfV „Alternatives System“ Anlage 1), Energieaudits und Grünstrom (ok power


Zertifizierung von Umweltmanagementsystemen (EMAS, ISO 14001)


Sonstige Tätigkeiten auf Tagessatzbasis


Kund*innen-Mitwirkung & Produkttransparenz 2025

KUND*INNEN
D4 | Kund*innen – Mitwirkung für die Einheitlichkeit mit anderen Seiten

D4.1 Kunden*innen-Mitwirkung, gemeinsame Produktentwicklung und Marktforschung

So machen wir’s:

Durch unsere Begutachtungs- und Auditierungstätigkeiten befinden wir uns im ständigen persönlichen Austausch mit unseren Kunden. Dadurch gewinnen wir einen Eindruck, welche Dienstleistungen von den Kunden gewünscht und benötigt werden (bspw. angebotene Betreiberschulungen nach TRGS 529).

Die Inhalte unserer Schulungen ergeben sich aus gesetzlichen Vorgaben. Die Umsetzung und Teilnehmerfreundlichkeit wird regelmäßig abgefragt, ausgewertet und verbessert. Schulungsinhalte, die keiner gesetzlichen Vorgabe entspringen, werden in Absprache mit den Kunden festgelegt.
Produkttransparenz

D4.2 Produkttransparenz

So machen wir’s:

In unseren Angeboten werden Leistungen, Fahrtkosten und sonstige Aufwendungen gesondert dargestellt.

Um die Kosten für unsere Kundinnen zu minimieren, werden Fahrtkosten einer längeren Kundentour unter allen angefahrenen Kundinnen aufgeteilt. Dies wird den Kundinnen transparent dargestellt.

Da wollen wir hin:

Wir wollen dem Kunden auch dann transparent darstellen, wie viele Kilometer gefahren wurden, wenn wir diese nicht abrechnen.

Wir prüfen, ob es sinnvoll ist, einzelne Leistungen noch transparenter aufzuschlüsseln bzw. im Angebot zu vermerken, wie viel Prozent unserer Ausgaben bspw. für Löhne oder Fortbildungen verwendet werden.

Negativ-Aspekt D4.3 Kein Ausweis von Gefahrstoffen

Da wir reine Dienstleister sind, sind enthaltene Schadstoffe für uns nicht relevant.

Ökologische Nachhaltigkeit 2025

LIEFERANT*INNEN
A3 | Ökologische Nachhaltigkeit in der Zulieferkette

A3.1 | Umweltauswirkungen in der Zulieferkette

IT-HARDWARE

Unser hoch-technologisiertes Büro mit umfangreicher IT-Hardware-Ausstattung stellt einen kritischen Punkt hinsichtlich einer sozialverträglichen Beschaffung dar. Derzeit (Stand: 2025) gibt es nur wenige Produktlabels, die die Kriterien Solidarität und Gerechtigkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit transparent und umfassend prüfen – insbesondere im Bereich von IT-Geräten. Zu den derzeit verfügbaren Siegeln, die diese Aspekte zumindest teilweise abdecken, zählen unter anderem TCO Certified, der Blaue Engel, EPEAT, Energy Star, das EU-Ecolabel sowie das Nordic Swan Label. Allerdings sind bislang nur vergleichsweise wenige IT-Produkte mit diesen Labels ausgezeichnet. Entscheidend für einen reibungslosen Arbeitsablauf, der den Mitarbeitenden flexible Arbeitsweisen ermöglicht, ist das Zusammenspiel der einzelnen IT-Komponenten. Bei zertifizierten Produkten, die hohe ökologische und soziale Kriterien erfüllen, sehen wir derzeit noch keine Möglichkeit, diese stimmig in unsere IT-Struktur zu integrieren. Wir setzen daher bei deren Beschaffung weiterhin primär auf Langlebigkeit sowie Upgradefähigkeit. Alle IT-Komponenten werden so lange wie möglich genutzt und unabhängig der Wirtschaftlichkeit, sofern möglich von einem professionellen Servicepartner repariert. Wenn IT-Komponenten aus Sicherheitsgründen (keine Softwareupdates mehr erhältlich) aussortiert werden müssen, werden sie umgenutzt, gespendet oder an Mitarbeitende verkauft. Das durchschnittliche Alter aller momentan verwendeten Laptops beträgt 2,4 Jahre (2024). 

BÜROAUSSTATTUNG UND -MATERIALIEN

Den Großteil unserer Büroartikel sowie Reinigungsmittel beziehen wir derzeit von einem großen Versandhandel mit fairem und ökologischem Sortiment. Dieser zeichnet sich außerdem durch wertstoffschonenden Versand und ein Wertstoffrücknahmesystem aus.

PAPIERVERBRAUCH

Unser Geschäft ist es, Gutachten zu erstellen. Da das in der Vergangenheit einen enormen Papierverbrauch auf unserer wie auch Kundenseite bedeutete, haben wir 2017 begonnen, auf ein papierloses Büro umzustellen. Alle bis dato vorhandenen Kundenunterlagen wurden digitalisiert und in ein neues Dokumentenablagesystem überführt. Dabei wurde mehr als eine Tonne Papier vernichtet. Um diesen enormen Ressourcenverbrauch in Zukunft zu verhindern, bitten wir unsere Kunden, Unterlagen per E-Mail oder über unseren sicheren Datenaustauschserver zu senden. Werden Unterlagen per Fax übermittelt, werden diese nur digital empfangen und als PDF abgespeichert, um den Druck einzusparen. Sollte doch etwas gedruckt werden müssen, nutzen wir dazu ausschließlich Recyclingpapier.

Zusätzlich wurde 2017 die gesamte IT-Infrastruktur so umgestellt, dass unsere Mitarbeitenden im Außendienst alle Kundendaten direkt über unsere Systeme abrufen können. Zur Terminvorbereitung müssen damit keine Unterlagen mehr ausgedruckt werden und auch das Anfahren des Bürostandorts zur Terminvorbereitung ist nicht mehr notwendig. Dadurch werden Fahrtstrecken und somit CO₂-Emissionen eingespart.

Die verwendete Menge Papier je Gutachten konnte durch diese Maßnahmen stark gesenkt werden und ist im Vergleich zu anderen Dienstleistern sehr gering. Unsere regulären Büromaterialien (Blöcke, Druckerpapier, Umschläge) sind ausschließlich aus Recyclingmaterialien gefertigt. 

2025 wurden 9 kg Druckerpapier (ausschließlich Recyclingpapier) bezogen. Dass unser Papierbedarf bereits jetzt schon extrem gering ist, zeigen Vergleichswerte: Laut den von der EU bereitgestellten Best practice Dokumenten ist ein Papierbedarf von weniger als 15 A4 Blättern pro Vollzeitäquivalent und Arbeitstag schon vorbildlich (Bereich öffentliche Verwaltung). Im Vergleich dazu liegt unser Papierbedarf an DIN A4 Seiten pro VZÄ und Arbeitstag bei gerade einmal 0,15 Seiten (2025).

LEBENSMITTELBEZUG

Für die Verpflegung unserer Mitarbeitenden haben wir unsere Einkaufsrichtlinien ergänzt. Bevorzugt werden sollen Veranstaltungsorte oder Caterings, die Bioprodukte, vegane und vegetarische Speisen oder regionalen Bezug bieten können. Auch bei der Festlegung einer Menüauswahl innerhalb von externen oder internen Veranstaltungen sind diese Punkte zu beachten.

Was wir bereits erreicht haben:
Wir beziehen eine saisonale Bio-Obstkiste im umweltfreundlichen Mehrwegversand, unsere Getränke stammen vom regionalen Anbieter Nagler, die Bio-Milch vom Lenzbauer kommt in Mehrwegflaschen und ebenfalls aus der Region, und auch unsere Hafermilch sowie der Tee haben Bio-Qualität.
Bei unseren Firmenfeiern achten wir außerdem darauf, stets vegetarische und vegane Alternativen anzubieten – und dank unserer Kooperation mit der benachbarten Pizzeria können wir bei unseren wöchentlichen Bestellungen Mahlzeiten ganz ohne Verpackungsmüll direkt auf Mehrweggeschirr abholen.

Da wollen wir hin:

Wir prüfen jeden Bezug von neuen IT-Geräten auf nachhaltigere Alternativen. 

Wir reduzieren unseren Bezug an tierischen Produkten. (Schwerpunkt: Firmenfeiern und Betreiberschulungen)

Wir gehen in den aktiven Dialog mit unseren 20 umsatzstärksten Lieferanten, um auf unsere Nachhaltigkeitsthemen und diesbezügliche Verbesserungspotenziale aufmerksam zu machen.

Weitere Verbesserungspotenziale:

Richard Schuster
IT-Sicherheitsbeauftragter

„Wir maximieren die Nutzungsdauer unserer Elektrogeräte und Software.“

Negativ-Aspekt A3.2 Unverhältnismäßig hohe Umweltauswirkungen in der Zulieferkette

Kritisch sehen wir unseren Bezug von EDV-Geräten. Siegel, welche die Menschenwürde in der Zulieferkette bestätigen, sind derzeit kaum verfügbar – ebenso wie damit ausgezeichnete Produkte. Daher setzen wir in der Zwischenzeit vor allem auf Langlebigkeit, Upgradefähigkeit und Systemtauglichkeit, um unsere IT-Produkte möglichst lange nutzen zu können. Können die Geräte aus Sicherheitsgründen (fehlende Updates) nicht mehr innerhalb der Firma verwendet werden, werden sie gespendet oder an Mitarbeitende verkauft und bleiben so länger in Nutzung. 

Ökologische Auswirkung durch Nutzung/Entsorgung 2025

KUND*INNEN
D3 | Ökologische Auswirkung durch Nutzung und Entsorgung von Produkten und Dienstleistungen

D3.1 Ökologisches Kosten-Nutzen-Verhältnis von Produkten und Dienstleistungen (Effizienz und Konsistenz)

So machen wir’s:

Als Umweltgutachterorganisation und DAkkS-akkreditierte Zertifizierungsstelle bietet sich uns die Chance, Unternehmen kritisch in ihren Aktivitäten im Bereich des Energie- und Umweltmanagements zu prüfen. Wir liefern unseren Kunden überdies aber auch wertvolle Impulse und regen sie an, sich kontinuierlich zu verbessern und zu engagieren – auch über die durch Normen und Verordnungen vorgeschriebenen Anforderungen hinaus. Durch die von uns erstellten mehr als 2000 Gutachten und Sachverständigendienstleistungen im Bereich der Erzeugung von Erneuerbaren Energien unterstützen wir aktiv die Energiewende, fördern den Ausbau der Erneuerbaren Energien und arbeiten damit gegen den Klimawandel.

Kernziel ist immer das Schaffen eines positiven Bewusstseins in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Entwicklung. Das wollen wir bei Schulungen wie auch bei Kundenterminen mit praxisnahen Tipps erreichen, die einen Mehrwert für den Kunden schaffen.

SUKZESSIVE WOLLEN WIR UNSEREN FUHRPARK AUF E-AUTOS UMSTELLEN

Den Großteil unserer CO2-Emissionen verursachen wir durch die Fahrten zu unseren Kunden, die wir mit Verbrennerfahrzeugen zurücklegen. Gerade Kundinnen aus dem landwirtschaftlichen Bereich sind kaum mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und müssen weiterhin mit dem Pkw angefahren werden.

Da die Ausgestaltung unserer Fahrzeugflotte also einen entscheidenden Aspekt einnimmt, haben wir seit 2017 sieben E-Autos in unsere Flotte aufgenommen (Kauf oder Leasing). Die Zahl der Autos mit Verbrennerantrieb konnten wir auf zwei Stück reduzieren. So fahren jetzt knapp 80 % unserer Firmenautos mit Strom. „Betankt“ werden diese mit Grünstrom, entweder am Firmenstandort, bei den Mitarbeitenden zu Hause oder auf längeren Touren direkt beim Kunden durch Stromerzeugung aus Biogasanlagen. Nicht an allen öffentlichen Ladesäulen können wir bisher sicherstellen, dass Grünstrom verwendet wird (Schnellladesäulen von Tesla laufen laut Umwelterklärung von Tesla zu 100% mit Ökostrom). Wir nehmen in unseren Emissionsberechnungen daher an, dass nur 85% des getankten Stroms aller Firmenfahrzeuge Grünstrom ist.

Aufgrund unseres hohen und kontinuierlich gesteigerten Digitalisierungsgrads sind wir in der Lage, effizientere Touren zu planen. 2025 konnten wir die gefahrenen Kilometer je Kundentermin nicht reduzieren. Die Tourenplanung ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig (Fristen der Kunden, Zulassungen unserer Gutachter usw.) und kann nur bis zu einem gewissen Grad beeinflusst werden. Wir haben uns die Reduktion der Kilometer in die Unternehmensziele aufgenommen. Auch der Anteil unserer Zugfahrten blieb nahezu konstant. Daher haben wir auch diesbezüglich ein Unternehmensziel definiert.

Das sagen die Zahlen:

Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmitteln wird firmenintern stark beworben und unterstützt. Zu Kundenterminen sollte der Zug die erste Wahl sein, sofern möglich. Flüge innerhalb von Europa werden grundsätzlich nicht getätigt.

Da wollen wir hin:

Wir planen unsere Touren (mit Hilfe der Datenbank) effizienter: Wir senken dadurch unsere gefahrenen km/ Gutachten um 3% gegenüber 2024 (bis 2026).

Wir erhöhen den Anteil der jährlich gefahrenen Kilometer durch Zugfahrten auf 9% der Gesamtkilometer.

Umweltschutz

D3.2 Maßvolle Nutzung von Produkten und Dienstleistungen (Suffizienz)

So machen wir’s:

Bei den von uns angebotenen Dienstleistungen für Biogasanlagenbetreiberinnen handelt es sich um gesetzlich verpflichtende Gutachten für die Förderung durch die Bundesregierung, wie auch zum Schutz von Betreibern und Umwelt. Im Rahmen unserer Zertifizierungstätigkeiten betrachten wir die energetische oder gesamte Umweltleistung von Unternehmen und deren Stand bzw. Verbesserung.

Eine globale Belastungsgrenze kann mit unseren Dienstleistungen nicht erreicht werden; im Gegenteil versuchen wir, unsere Kunden durch zugeschnittene Lösungen und Tipps zum Umweltschutz zu motivieren. 

Innerhalb unserer Firma versuchen wir Produkte möglichst lange zu verwenden.

Negativ-Aspekt D3.3 Bewusste Inkaufnahme unverhältnismäßiger, ökologischer Auswirkungen

Es entstehen keine unverhältnismäßigen Auswirkungen durch unsere Dienstleistungen.

Kooperation & Solidarität mit Mitunternehmen 2025

KUND*INNEN
D2 | Kooperation und Solidarität mit Mitunternehmen

D2.1 Kooperation mit Mitunternehmen

So machen wir’s:


Es bestehen ausschließlich Kooperationen zu Unternehmen mit gleicher Zielgruppe. Formelle Kooperationen mit Unternehmen in Bezug auf andere Zielgruppen bestehen nicht. Gemeinsam entwickeln wir Prüfmethoden nach gleichem Standard und schließen unsere Expertise für Kundinnen im gesamten Bundesgebiet zusammen. Somit und durch den ständigen fachlichen Austausch wollen wir unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden. 

Wir gehören dem erweiterten Vorstand des BAUM e.V. an, sind eine anerkannte Bildungseinrichtung im Schulungsverbund Biogas und gehören dessen Fachbeirat an. Außerdem wird der Arbeitskreis Sicherheit des Biogas-Fachverbands durch eine Mitarbeiterin unterstützt. Im Biogas Forum Bayern bringen wir uns in der Arbeitsgruppe „Bau- und Verfahrenstechnik“ sowie der Arbeitsgruppe „Cybersichert“ ein.

Wir unterstützen das lokale Bündnis OHA! sowie den Verein MINT Labs Regensburg e.V. mit unserer Expertise. Thorsten Grantner unterstützt als Mitglied den BNW-Nachhaltigkeitsausschuss und den Fachbeirat Grüner Strom Label e.V.. Zusätzlich bringen wir unsere Kenntnisse im Nutzerbeirat des Herkunftsnachweisregisters ein.

In folgenden Initiativen oder Verbänden engagieren wir uns (teilweise aktiv), um am öffentlichen und politischen Diskurs zur Energiewende und zu ökologischem und sozialem Miteinander teilzunehmen bzw. diesen mitzubestimmen:

  • AGFW e.V.
  • BAUM e.V.
  • Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V (BNW)
  • C.A.R.M.E.N. e.V.
  • Clearingstelle EEG KWKG
  • Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik e.V. (DNWE)
  • Energieagentur Regensburg e.V.
  • Fachverband Biogas e.V.
  • Familienpakt Bayern
  • Fördergesellschaft für nachhaltige Biogas- und Bioenergienutzung e.V. (FnBB e.V.)
  • Green Tec cluster
  • Kompetenzzentrum Umwelt e. V. (KUMAS e.V.)
  • MINT Labs Regensburg e.V.
  • Umwelt- und Klimapakt Bayern
  • OHA! OSTBAYERN HANDELT e.V.
  • Verband für Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement e.V. (VNU)
  • Unterstützerkreis Green Deal Regensburg 
  • Umweltbeauftragten Netzwerk der IHK Regensburg
  • Research Center for Artificial Intelligence (RCAI) – OTH Regensburg
Kooperationspartner
UNABHÄNGIGES GREMIUM:

Im Umweltgutachterausschuss (UGA), einem unabhängigen Beratergremium des Bundesumweltministeriums, ist Thorsten Grantner Leiter der Arbeitsgruppe Zulassung, Prüfung und Aufsicht (www.emas.de/der-uga). Sein Anspruch an seine dortige Tätigkeit ist, die Glaubwürdigkeit wie auch Integrität der Umweltgutachterbranche und ihrer Vertreter aufrecht zu halten und zu stärken. Mit dem Engagement im UGA wirken wir auf Bereiche ein:

✔ Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Initiativen zur Erhöhung der ökologischen/sozialen/qualitativen Branchenstandards

✔ Aktiver Beitrag zur Erhöhung gesetzlicher Standards innerhalb der Branche (Responsible Lobbying)

✔ Mitarbeit bei Initiativen zur Erhöhung der ökologischen/sozialen/qualitativen Branchenstandards

Der UGA ist vom Bundesumweltministerium gemäß dem Umweltauditgesetz (UAG) eingesetzt. Ihre Fachkenntnisse und ihre langjährigen praktischen Erfahrungen im betrieblichen Umweltschutz setzen die Mitglieder ein, um EMAS auf nationaler und europäischer Ebene zu fördern. Die UGA-Mitglieder sind pluralistisch zusammengesetzt aus Interessensvertretungen von:
– Unternehmen
– Umweltgutachter*innen und deren Organisationen
– Verwaltungen von Bund und Ländern
– Gewerkschaften
– Umweltverbänden

Da wollen wir hin:

Wir werten aus, ob wir in den für uns relevanten Gremien vertreten sind.

D2.2 Solidarität mit Mitunternehmen

So machen wir’s:

Wir übernehmen in geringem Umfang Aufträge von Mitunternehmen, wenn Kunden aus verschiedenen Gründen ansonsten nicht bedient werden können. Anteilig am Umsatz beläuft sich dieser Wert der erhaltenen Finanzmittel auf unter 0,5 %.

Negativ-Aspekt D2.3 Missbrauch der Marktmacht gegenüber Mitunternehmen

Wir empfehlen dem Kunden aktiv, wieder bei einer Mitbewerberin zu beauftragen, sollte er dort zufrieden sein. Generell loben wir unsere Mitbewerberinnen häufig in der Kommunikation mit den Kunden.

Wir haben keine Dumpingpreise oder Preisabsprachen, eine Maximierung der Marktanteile ist nicht in der Unternehmensstrategie verankert und es werden keine Patente erwirkt.